Häufige Fragen zur Softwareentwicklung
FAQ 1 Was unterscheidet Sie von einer klassischen Software-Beratung?
Die Tech-Bausteine sind weitgehend dieselben. Der Unterschied liegt im Liefer-Modell und in der Senior-Quote: fünf bis acht Senior-Köpfe in einem Mandat statt 25-Mann-Pyramide mit Junior-Schicht auf Senior-Tagessätzen. Deutsche Senior-Steuerung. Mittelständische Tagessätze. Und keine zwölfmonatige Anlaufphase, bevor irgendetwas produktiv ist.
FAQ 2 Was unterscheidet Sie von einer reinen Nearshore-Code-Werkstatt?
Wir liefern Architektur-Substanz, nicht nur Code. Senior-Architekten in Deutschland steuern jedes Mandat — Profilauswahl, Architektur-Entscheidungen, Übergabe-Logik. Code-Werkstätten liefern Code-Mengen ohne Architektur-Hut. Bei uns ist Architektur Teil der Lieferung, nicht ein Aufpreis.
FAQ 3 Wie schnell startet das erste Mandat?
Erstgespräch in der Regel binnen 48 Stunden. Senior-Team-Aufstellung innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsschluss. Produktiver Start ab Tag 5 bis Tag 10. Konkrete Lieferzyklen bis zur produktiven Software-Auslieferung klären wir projektabhängig im Erstgespräch — Architektur-Komplexität, Scope und Senior-Setup bestimmen das Lieferfenster.
FAQ 4 Können wir mit einem kleinen Pilotprojekt starten?
Genau das ist unsere Empfehlung. Sequenziell ist seriös, parallel ist Demo. Ein klar umrissenes Erst-Projekt bringt unsere Lieferung in Ihre Realität — und schafft eine saubere Architektur-Grundlage für die Folgeprojekte.
FAQ 5 Bauen Sie auch mit KI-Komponenten?
Ja. Wenn Ihre Software einen Wissens-Assistenten, eine Document-AI-Komponente oder einen handelnden KI-Agenten enthalten soll, verzahnen wir die Software-Entwicklung direkt mit unseren AI-Lösungen — kein separates KI-Projekt. Mehr dazu auf der Enterprise-AI-Lösung und der KI-Agenten-Lösung.
FAQ 6 Welche Stacks bevorzugen Sie?
Wir haben Profile in allen gängigen Stacks — Java, .NET, Node.js, Python, React, Angular, Vue, Mobile (iOS, Android). Welcher Stack zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir im Architektur-Gespräch. Wir nehmen nicht blind „was wir kennen“, sondern was zu Ihrer Bestands-IT und Ihrem Zielzustand passt.
FAQ 7 Wie ist das mit Cloud-Souveränität?
Bei regulierten Branchen oder Sovereign-Anforderung bauen wir auf deutsche Cloud-Anbieter (STACKIT, IONOS). Die volle Souveränitäts-Klärung liegt auf der Cloud-Governance-Lösung — Architektur statt Vertragsklausel.
FAQ 8 Wer ist mein Vertragspartner?
Immer die GLJ Tech GmbH mit Sitz in Münster, Deutschland. Auch bei Liefer-Modellen mit EU-Nearshore-Anteilen ist der Vertragsrahmen deutsch. Eine Rechnung, ein Ansprechpartner, ein deutscher Gerichtsstand.
FAQ 9 Wie ist das Liefermodell bei kombiniertem Onshore-Nearshore-Setup?
Senior-Architekt und Lead-Implementierer in Deutschland. Skalierbare Implementierungs-Tiefe in EU-Nearshore (Polen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien) — deutschsprachig auf B2+-Niveau, gleiche Zeitzone, DSGVO-konform. Bei Sovereign-Mandaten arbeitet die Nearshore-Schicht ausschließlich an nicht-datenführenden Komponenten.
FAQ 10 Wie sind die Tagessätze positioniert?
Mittelständische Tagessätze. Konkrete Sätze werden im Erstgespräch transparent kommuniziert — abhängig von Projekt-Komplexität, Senior-Setup und Liefer-Modell.