
Individuelle Softwareentwicklung · Custom Software für den DACH-Mittelstand
Individuelle Software für den Mittelstand — vom Konzept zur Produktion.
Rund 70 Prozent der Software-Projekte werden zu teuer, zu spät oder unterliefern den Scope (Quelle: Standish Group). Wir bauen die anderen 30 Prozent — mit kleinen Senior-Teams aus Deutschland und EU-Nearshore, Architektur-Substanz statt Code-Mengen und einer ehrlichen Übergabe an Ihre IT. Konkrete Lieferzyklen klären wir projektabhängig im Erstgespräch.
Vom Konzept bis zum produktiven Betrieb: Webanwendungen, Mobile Apps, API-Plattformen, Branchen-Fachanwendungen, Modernisierung von Legacy-Systemen — auf Wunsch mit KI-Komponenten verzahnt. Vertragspartner ist die GLJ Tech GmbH mit Sitz in Münster, deutscher Gerichtsstand. Mittelständische Tagessätze, keine Berater-Pyramide.
Standish-Daten · viele Software-Projekte scheitern
70 Prozent der Software-Projekte scheitern. Der größte Teil davon an fehlender Senior-Architektur-Steuerung.
Der Standish Group CHAOS Report misst seit über zwanzig Jahren das gleiche Bild: rund 30 Prozent der Software-Projekte werden erfolgreich abgeschlossen — innerhalb Budget, innerhalb Zeit, mit dem geplanten Scope. Die anderen 70 Prozent überziehen, scheitern oder liefern weniger als versprochen. Aus unserer Branchen-Erfahrung hängt ein Großteil dieser gescheiterten Projekte an demselben Engpass: fehlende Senior-Architektur-Steuerung. Junior-Teams ohne Senior-Steuerung produzieren technische Schulden, die in zwei Jahren mehr kosten als das Projekt selbst.
Was Software-Projekte oft scheitern lässt:
- Inhouse-Aufbau ohne Senior-Architektur-Kompetenz — Junior-Lead, der mitlernt
- Konzern-Beratung mit Berater-Pyramide — viele Junior-Köpfe auf Senior-Tagessätzen
- Code-Werkstatt ohne Architektur-Steuerung — Lieferung von Code-Mengen statt System-Substanz
- Kein DevOps-Setup zur Produktiv-Stellung — Demo läuft, Produktion nicht
- Keine ehrliche Übergabe an die interne IT — Abhängigkeitsverhältnis durch die Hintertür
- Scope-Kreep ohne Architektur-Diskussion — am Ende ein anderes Produkt als geplant
Software-Erfolg ist keine Frage der Entwickler-Köpfe. Er ist eine Frage der Senior-Architektur-Steuerung — und genau die liefern wir.
Architektur-Differenzierung
Vier Säulen — Software, die hält und in den produktiven Betrieb kommt.
Vier strategische Entscheidungen, die uns von Konzern-Beratungen, klassischen Code-Werkstätten und Inhouse-Aufbau unterscheiden — und Ihr Software-Projekt in den produktiven Betrieb bringen.
Säule 1 — Senior-Teams statt Berater-Pyramide
Wir liefern kleine Senior-Teams aus Deutschland und EU-Nearshore — typisch fünf bis acht Köpfe, alle mit produktiver Implementierungserfahrung. Keine 25-Mann-Großprojekte mit Junior-Schichten auf Senior-Tagessätzen. Weniger Übersetzungs-Schleifen, weniger Eskalations-Stufen, mehr Substanz pro Kopf. Bezahlbar für Mittelstands-Budgets.
Säule 2 — Architektur-Substanz statt Code-Mengen
Senior-Architekten steuern jedes Mandat — Architektur-Entscheidungen werden bewusst getroffen, dokumentiert und mit Ihrer IT abgestimmt. Wir liefern keine Code-Mengen, sondern Systeme, die in zwei Jahren noch funktionieren. Refactoring-Albträume in der Folgezeit sind hier ausgeschlossen, weil sie am Anfang vermieden werden.
Säule 3 — DevOps-fertig ausgeliefert, nicht nachträglich gebaut
CI/CD-Pipeline, Monitoring, Test-Setup und Deployment-Automation sind Teil der Lieferung — nicht ein „bauen wir später ein". Was bei uns rausgeht, ist produktionsreif. Ihre IT bekommt das System inklusive Betriebshandbuch und kann es eigenständig weiterführen.
Säule 4 — Optional mit KI-Komponenten verzahnt
Wer eine klassische Software mit eingebautem Wissens-Assistenten oder einer Dokumenten-KI-Komponente braucht, bekommt das aus einer Hand. Wir verzahnen die Software-Entwicklung direkt mit unseren AI-Lösungen (Enterprise AI, KI-Agenten) — kein separates KI-Projekt, keine zweite Liefer-Kette.
Unser Arbeitsmodus
Wie wir Software bauen — und was Sie von uns nicht bekommen.
Drei Prinzipien, die unsere Lieferung strukturieren — egal ob das Mandat ein neues B2B-Portal, eine Legacy-Modernisierung oder eine API-Plattform ist.
Prinzip 01 — Klarheit vor Code
Wir entwickeln nichts, was wir nicht verstanden haben. Saubere Anforderungen sind kein Luxus, sondern die günstigste Form von Risikomanagement. Wer früh in Anforderungs-Klarheit investiert, spart spät doppelte und dreifache Refactoring-Runden.
Prinzip 02 — Liefern in kurzen Schritten
Lauffähige Inkremente alle zwei bis drei Wochen, statt Big-Bang am Ende. Sie sehen den Fortschritt — und können steuern. Kein „wir zeigen Ihnen das Endprodukt in sechs Monaten", sondern echte Lieferung, an der Sie laufend kalibrieren.
Prinzip 03 — Festpreis, wo Festpreis möglich ist
Wir tragen das Liefer-Risiko, Sie bekommen Planungssicherheit. Aber nur auf einer Basis, die wir beide verstanden haben — und genau diese Basis schaffen wir in der Discovery-Phase (siehe nächstes Modul). Ehrliche Klammer: Festpreis ohne saubere Anforderungen ist kein Vertrag, sondern eine Wette.
Discovery-Phase · Anforderungs-Schärfung
Discovery-Phase — fundiertes Backlog statt teure Annahmen.
Bevor wir Code schreiben, schärfen wir die Anforderungen. Diese Discovery-Phase ist der wichtigste Risiko-Filter in einem Software-Projekt — und der Grund, warum wir Festpreise verbindlich anbieten können. Sechs Liefer-Bausteine innerhalb der Discovery-Phase, klar definiert und in zwei bis vier Wochen lieferbar.
Liefer-Baustein 01 — Strukturiertes Backlog (Hauptartefakt)
Priorisierte User Stories pro Rolle, mit Akzeptanzkriterien und groben Aufwandsschätzungen. Das Backlog ist das Hauptartefakt der Discovery-Phase und die Basis für das Festpreis-Angebot in Phase 2.
Liefer-Baustein 02 — Persona-Profile
Tag-im-Leben-Beobachtungen für die relevanten Hauptrollen Ihres Vorhabens — typischerweise drei bis fünf Personen-Profile. Damit ist klar, wer das System wann und wofür nutzt, bevor die erste Zeile Code geschrieben wird.
Liefer-Baustein 03 — Architektur-Skizze
Frontend-Stack, Backend, Schnittstellen zu Bestandssystemen, Hosting-Konzept. Keine ausgearbeitete Architektur-Dokumentation, sondern die strategischen Entscheidungen mit Begründung.
Liefer-Baustein 04 — Klick-Prototyp / Wireframes
Fünf bis acht wichtigste Screens als Wireframe-Set zum Anfassen und Testen. So wird sichtbar, was die Software tut, bevor sie gebaut ist — und Sie können Feedback geben, wenn Änderungen noch günstig sind.
Liefer-Baustein 05 — Risiko-Register und nicht-funktionale Anforderungen
Performance, Offline-Verhalten, Compliance, Skalierungs-Annahmen — strukturiert dokumentiert. Was nicht in den User Stories steht, aber das System trotzdem leisten muss.
Liefer-Baustein 06 — Festpreis-Angebot für Phase 2
Kalibriertes Angebot für die Umsetzung inklusive Releaseplan — auf Basis dessen, was wir gemeinsam in der Discovery-Phase gelernt haben. Nicht eine Schätzung im Blindflug, sondern ein Angebot, das wir verbindlich halten können.
„Wir sprechen lieber zwei Wochen länger über Anforderungen, als zwei Monate zu lange am falschen System zu bauen. Diese Discovery-Phase ist günstig — sie ist die billigste Versicherung gegen ein scheiterndes Projekt."
Lieferumfang
Was wir konkret liefern — und was bewusst nicht.
Custom-Software-Projekte werden im Markt überversprochen. Wir benennen klar, was wir bauen — und was bewusst nicht in unser Liefer-Modell passt. Konkrete Lieferzyklen klären wir projektabhängig im Erstgespräch, abhängig von Architektur-Komplexität, Scope und Senior-Setup.
Was geht (produktiv, nicht nur Prototyp):
- Webanwendungen mit komplexer Geschäftslogik — B2B-Portale, CRM-Erweiterungen, interne Workflow-Tools, Auftragsabwicklung, etc.
- Mobile Apps (iOS und Android) — interne Anwendungen, Außendienst-Apps, B2B-Kundenkommunikation, etc.
- API-Plattformen und Integrationen — saubere Schnittstellen zwischen Bestandssystemen, Headless-Architekturen, B2B-Datenintegration
- Branchen-Fachanwendungen — Spezialwerkzeuge für Energie, Versorger, Bahn, öffentlichen Sektor, Industrie
- Modernisierung von Legacy-Systemen — Sanierungs-Migration ohne Stillstand im Tagesgeschäft, schrittweise Ablösung
- Greenfield-Entwicklungen — neue digitale Geschäftsmodelle, Plattform-Aufbau für Produkterweiterungen
Was bewusst mit uns NICHT geht:
- 25-Mann-Großprojekte mit zwölfmonatiger Anlaufphase — das ist nicht unser Modell
- Hardware-nahe Embedded-Entwicklung — andere Welt, andere Spezialisten
- Reine UI-Design-Projekte ohne Tech-Substanz — Design-Agenturen sind dafür besser
- „Wir machen alles, was Sie wollen" — wir entscheiden mit, was Sinn ergibt, und sagen Nein bei Quatsch
„Wir liefern ein bis zwei konkrete Software-Vorhaben produktiv plus eine saubere Übergabe an Ihre IT — verbindliche Lieferzyklen pro Mandat. Wer ‚das ganze ERP neu in vier Monaten' verspricht, lügt oder liefert eine Demo."
Was wir konkret einsetzen
Was technisch hinter unseren Lösungen steht — keine Versteck-Begriffe.
Wir benennen die wichtigsten Stacks direkt. Welcher konkrete Stack zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir im Erstgespräch — nicht jede Anwendung braucht alles.
Backend
Java mit Spring Boot für robuste Geschäftslogik. .NET für Microsoft-affine Umgebungen. Node.js und Python (FastAPI, Django) für API-Plattformen und schnelle Iterationen. Go für hochperformante Services.
Frontend
React für moderne, anspruchsvolle Web-Anwendungen. Angular und Vue als bewährte Alternativen. Server-Side-Rendering mit Next.js oder Nuxt, wo SEO und Ladezeiten kritisch sind.
Mobile
Native iOS (Swift) und Android (Kotlin) für anspruchsvolle Apps. React Native oder Flutter, wenn Cross-Platform-Ökonomie wichtiger ist als native Performance.
Cloud-Targets
AWS, Azure, Google Cloud für internationale Skalierung. Deutsche Cloud-Anbieter (STACKIT, IONOS) bei Souveränitäts-Anforderung. Multi-Cloud-fähige Architektur, wenn Anbieter-Lock-in vermieden werden soll.
DevOps
GitHub Actions oder GitLab CI für die Pipeline. Kubernetes für Container-Orchestrierung. Terraform für Infrastructure-as-Code. Monitoring mit Prometheus, Grafana und Sentry. Test-Setup mit pyramidaler Testabdeckung.
Datenbanken
PostgreSQL als bewährter Standard für relationale Daten. MongoDB für dokumentenorientierte Anwendungen. Redis für Caching und Session-Management. Elasticsearch für komplexe Such-Funktionen.
Welcher Stack zu Ihrem Vorhaben passt, ist Teil unserer Beratung in der Discovery-Phase — nicht ein blindes „wir nehmen, was wir kennen".
Gegen „Das bauen wir inhouse mit Junior-Team"
Software-Erfolg hängt am Senior-Architekten, nicht an der Entwickler-Anzahl.
Wir sprechen oft mit Mittelständlern, die überlegen, ein Software-Projekt inhouse mit einem kleinen Junior-Team aufzubauen — oder das Mandat an eine Konzern-Beratung mit Pyramidenstruktur zu geben. Wir verstehen beide Reflexe und sagen trotzdem ab: ohne Senior-Architektur-Steuerung scheitern Software-Projekte in zwei von drei Fällen.
1. Technische Schulden kosten in zwei Jahren mehr als das Projekt selbst
Junior-Teams ohne Senior-Architektur-Steuerung produzieren Code, der funktioniert — heute. In zwei Jahren ist Refactoring teurer als die ursprüngliche Entwicklung. Wer das erste Produktivsystem ohne Senior-Architekt baut, baut zweimal.
2. Konzern-Pyramide bezahlt Junioren zu Senior-Sätzen
25 Köpfe, davon zwanzig Junior, fünf Senior — der Tagessatz ist aber für alle Senior. Sie zahlen Senior-Tagessätze für Junior-Output. Bei uns gibt es nur Senior, aus Deutschland oder EU-Nearshore — fünf bis acht Köpfe, transparenter Tagessatz, deutlich günstiger im Gesamt-Mandat.
3. Inhouse-Aufbau im Junior-Tempo verpasst den Time-to-Market
Ein zweiköpfiges Junior-Team braucht für ein produktives B2B-Portal typischerweise 12 bis 18 Monate, weil Senior-Architektur-Entscheidungen erst am Tag 200 stehen statt am Tag 5. Wir liefern deutlich schneller — konkrete Lieferzyklen klären wir projektabhängig im Erstgespräch.
4. Übergabe ohne Senior-Architektur ist nur Code-Übergabe
Wenn die externe Code-Werkstatt geht, bleibt nur der Code — keine Architektur-Dokumentation, keine Betriebs-Anleitung, keine Verstehbarkeit. Wir übergeben System plus Architektur-Dokumentation plus Betriebs-Handbuch. Ihre IT kann eigenständig weiterführen.
5. Wer mit Junior baut, baut auf Junior-Architektur
Architektur-Entscheidungen am Anfang sind die teuersten und langlebigsten Entscheidungen des Projekts. Wer sie an einen Junior delegiert, kauft die Folgekosten gleich mit ein. Senior-Architekten machen diese Entscheidungen bewusst, dokumentiert und mit Ihrer IT abgestimmt.
Verbandlich verankert im deutschen Mittelstand
InnoShore ist Mitglied im Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi). Der BITMi vertritt die Interessen mittelständischer IT-Dienstleister in Deutschland — also genau die Liga, in der wir arbeiten. Für uns ist die Mitgliedschaft kein Reklame-Aufkleber, sondern ein Schulterschluss mit unserer Zielgruppe.
Software als Teil eines größeren Pakets
Software-Entwicklung ist ein Pfeiler — vier weitere ergänzen das Bild.
Custom-Software steht selten allein. Was wir parallel und ergänzend liefern:
KI-Agenten
Wenn Ihre Software einen Wissens-Assistenten oder einen handelnden KI-Agenten einbinden soll, gibt es die Fähigkeitsachse als eigene Lösung — von der Q&A-Antwort bis zum mehrstufig handelnden Agenten mit menschlicher Freigabe.
Enterprise AI
Wenn Ihre Software KI-Komponenten enthält oder enthalten soll — Wissens-Assistent, Document-AI, Workflow-Automatisierung mit KI — verzahnen wir die Software-Entwicklung mit unserer Enterprise-AI-Lösung. Pilot zur P&L-Relevanz in 6 bis 12 Wochen.
Cloud-Governance und Compliance
Bei regulierten Branchen (KRITIS, Defence, öffentlicher Sektor, Pharma) oder bei Sovereign-Anforderung an Ihre Software ist die Jurisdiktions-Achse Ihre Klammer. Deutscher Vertragsrahmen, deutsche Cloud, bei KI architektonisch garantierte Souveränität.
SRE und Managed Infrastructure
Wenn die Software produktiv läuft, übernehmen wir auf Wunsch den Betrieb — Site Reliability Engineering und Managed Infrastructure Services aus einer Hand. Auch hier deutscher Vertragsrahmen und Senior-Steuerung.
Personaldienstleister
Sie haben Software-Mandate Ihrer Endkunden, bei denen Senior-Implementierungs-Tiefe gefragt ist, und brauchen einen verlässlichen Sub-Channel-Partner mit deutschem Vertragsrahmen.
Direkter Endkunde im Mittelstand
Sie haben ein konkretes Software-Vorhaben — Web-Plattform, Mobile App, API-Integration, Branchen-Fachanwendung oder Legacy-Modernisierung — in Industrie, Energie, Bahn, Public Sector, Pharma oder Defence.
IT-Consulting-Haus mit KI-Mandat
Sie haben das Software-Mandat akquiriert und brauchen Senior-Profile mit produktiver Implementierungspraxis als Teil-Liefer-Partnerschaft.
Häufige Fragen zur Softwareentwicklung
Was uns oft gefragt wird.
FAQ 1: Was unterscheidet Sie von einer klassischen Software-Beratung ?
Die Tech-Bausteine sind weitgehend dieselben. Der Unterschied liegt im Liefer-Modell und in der Senior-Quote: fünf bis acht Senior-Köpfe in einem Mandat statt 25-Mann-Pyramide mit Junior-Schicht auf Senior-Tagessätzen. Deutsche Senior-Steuerung. Mittelständische Tagessätze. Und keine zwölfmonatige Anlaufphase, bevor irgendetwas produktiv ist.
FAQ 2: Was unterscheidet Sie von einer reinen Nearshore-Code-Werkstatt?
Wir liefern Architektur-Substanz, nicht nur Code. Senior-Architekten in Deutschland steuern jedes Mandat — Profilauswahl, Architektur-Entscheidungen, Übergabe-Logik. Code-Werkstätten liefern Code-Mengen ohne Architektur-Hut. Bei uns ist Architektur Teil der Lieferung, nicht ein Aufpreis.
FAQ 3: Wie schnell startet das erste Mandat?
Erstgespräch in der Regel binnen 48 Stunden. Senior-Team-Aufstellung innerhalb von zwei Wochen nach Vertragsschluss. Produktiver Start ab Tag 5 bis Tag 10. Konkrete Lieferzyklen bis zur produktiven Software-Auslieferung klären wir projektabhängig im Erstgespräch — Architektur-Komplexität, Scope und Senior-Setup bestimmen das Lieferfenster.
FAQ 4: Können wir mit einem kleinen Pilotprojekt starten?
Genau das ist unsere Empfehlung. Sequenziell ist seriös, parallel ist Demo. Ein klar umrissenes Erst-Projekt bringt unsere Lieferung in Ihre Realität — und schafft eine saubere Architektur-Grundlage für die Folgeprojekte.
FAQ 5: Bauen Sie auch mit KI-Komponenten?
Ja. Wenn Ihre Software einen Wissens-Assistenten, eine Document-AI-Komponente oder einen handelnden KI-Agenten enthalten soll, verzahnen wir die Software-Entwicklung direkt mit unseren AI-Lösungen — kein separates KI-Projekt. Mehr dazu auf der Enterprise-AI-Lösung und der KI-Agenten-Lösung.
FAQ 6: Welche Stacks bevorzugen Sie?
Wir haben Profile in allen gängigen Stacks — Java, .NET, Node.js, Python, React, Angular, Vue, Mobile (iOS, Android). Welcher Stack zu Ihrem Vorhaben passt, klären wir im Architektur-Gespräch. Wir nehmen nicht blind „was wir kennen", sondern was zu Ihrer Bestands-IT und Ihrem Zielzustand passt.
FAQ 7: Wie ist das mit Cloud-Souveränität?
Bei regulierten Branchen oder Sovereign-Anforderung bauen wir auf deutsche Cloud-Anbieter (STACKIT, IONOS). Die volle Souveränitäts-Klärung liegt auf der Cloud-Governance-Lösung — Architektur statt Vertragsklausel.
FAQ 8: Wer ist mein Vertragspartner?
Immer die GLJ Tech GmbH mit Sitz in Münster, Deutschland. Auch bei Liefer-Modellen mit EU-Nearshore-Anteilen ist der Vertragsrahmen deutsch. Eine Rechnung, ein Ansprechpartner, ein deutscher Gerichtsstand.
FAQ 9: Wie ist das Liefermodell bei kombiniertem Onshore-Nearshore-Setup?
Senior-Architekt und Lead-Implementierer in Deutschland. Skalierbare Implementierungs-Tiefe in EU-Nearshore (Polen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien) — deutschsprachig auf B2+-Niveau, gleiche Zeitzone, DSGVO-konform. Bei Sovereign-Mandaten arbeitet die Nearshore-Schicht ausschließlich an nicht-datenführenden Komponenten.
FAQ 10: Wie sind die Tagessätze positioniert?
Mittelständische Tagessätze. Konkrete Sätze werden im Erstgespräch transparent kommuniziert — abhängig von Projekt-Komplexität, Senior-Setup und Liefer-Modell.
Erstgespräch oder Use-Case-Sondierung
Sondieren Sie Ihr Software-Vorhaben — oder fragen Sie einen Use Case an.
Wenn Sie strategisch über ein Software-Vorhaben reden wollen — Architektur-Logik, Stack-Wahl, Liefer-Modell, mögliche KI-Komponenten —, ist das Erstgespräch der richtige Einstieg. Wenn Sie ein konkretes Mandat haben und einen Use Case sondieren möchten: das Formular bringt uns schnell in die Tiefe. Beides geht.

