Lösungen · Managed Infrastructure

Managed Infrastructure Services für den DACH-Mittelstand — IT-Betrieb mit SRE-Methodik.

Rund 109.000 offene IT-Stellen im DACH-Raum 2026 (Bitkom — siehe hierzu auch unseren DACH-Datenreport 2026). Konzerne werben Mittelstands-Operations-Profile mit höheren Gehältern ab. Das Ergebnis: Inhouse-Operations-Teams ohne 24/7-Backup, nächtliche Incidents bleiben Stunden offen. Wir schließen die Lücke mit unseren Managed Infrastructure Services — mit kleinen Senior-Teams aus Deutschland und EU-Nearshore, SRE-Methodik statt reaktiv-Klassik und einem deutschen Vertragsrahmen.

Wir übernehmen den Betrieb Ihrer Cloud-Infrastruktur, Kubernetes-Cluster, Datenbanken, API-Plattformen und Web-Anwendungen — proaktiv, messbar, mit klaren Service Level Objectives. Auf Wunsch mit KI-gestütztem Monitoring (AIOps) verzahnt.

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Fachkräftemangel · Betriebs-Risiko

Der Mittelstand verliert Operations-Profile an Konzerne — und steht nachts ohne 24/7-Backup.

Der Mittelstand kämpft im IT-Betrieb an drei Fronten gleichzeitig. Erstens dem allgemeinen IT-Fachkräftemangel — der Bitkom zählt rund 109.000 offene IT-Stellen im DACH-Raum 2026, Operations-Profile sind besonders schwer zu finden. Zweitens der Konzern-Konkurrenz, die Mittelstands-Operations-Profile mit höheren Gehältern systematisch abwirbt. Drittens der inhärenten Schwierigkeit, mit kleinen Inhouse-Teams 24/7-Betriebssicherheit zu erreichen. Das Ergebnis: nächtliche Incidents bleiben Stunden offen, bis sie bemerkt werden — wenn überhaupt.

Was IT-Operations im Mittelstand oft scheitern lässt:

  • Kein 24/7-Backup — der typische Operations-Lead arbeitet 9 bis 18 Uhr, danach hofft man auf den Sonntag
  • Personalverlust an Konzerne durch Gehälter-Wettbewerb — wer geht, hinterlässt eine Wissens-Lücke
  • Manuelle Routine-Aufgaben binden Senior-Profile, statt durch Automatisierung skaliert zu werden
  • Reaktive Ticket-Bearbeitung statt proaktive SLO-Überwachung
  • Keine Post-Mortems nach Incidents — die gleichen Fehler wiederholen sich
  • Cloud-Stack-Komplexität wächst (Multi-Cloud, Kubernetes, Microservices) — Operations-Wissen nicht

IT-Operations ist nicht ein Personalproblem. Es ist ein strukturelles Problem. Senior-Teams im Outsourcing-Modell sind kein Luxus, sondern die einzige planbare Antwort darauf.

Wie wir liefern

Senior-Teams statt Ticket-Tunnel

Kleine Senior-Teams direkt am System statt Junior-First-Level mit Eskalationsstufen. Die MTTR sinkt spürbar, weil ein Senior von Minute eins am System ist.

SRE-Methodik statt reaktiv-Klassik

SLOs, Error Budgets, Toil-Reduktion, Post-Mortems ohne Schuldzuweisung. Kontinuierlich verlässlicher Betrieb statt endloses Reagieren.

Deutscher Vertragsrahmen, deutsche Senior-Steuerung

Vertragspartner GLJ Tech GmbH (Münster); bei Eskalation deutscher Ansprechpartner in deutscher Zeitzone. Bei Nearshore (Polen, Rumänien, Ungarn, Bulgarien) bleibt der Rahmen deutsch.

Optional mit KI-gestütztem Monitoring (AIOps)

KI-gestützte Anomalie-Erkennung statt reiner Threshold-Alerts; verzahnt mit Enterprise AI und KI-Agenten. Optional, kein Muss.

Unser Arbeitsmodus — drei Prinzipien

Wie wir IT betreiben — und was Sie von uns nicht bekommen. Drei Prinzipien strukturieren unsere Liefer-Logik — egal ob das Mandat eine Kubernetes-Plattform, eine Datenbank-Migration oder ein API-Stack ist.

  1. Prinzip 01 — Verstehen, dann automatisieren

    Wir übernehmen keinen Betrieb, den wir nicht verstanden haben. Die Onboarding-Phase ist Pflicht, kein Luxus. Wer Operations übernimmt, ohne die Architektur, die Daten-Flüsse und die historischen Schmerzpunkte zu verstehen, übernimmt nicht Verantwortung, sondern Risiko.

  2. Prinzip 02 — SLOs statt SLAs

    Service Level Agreements sind Vertragsklauseln. Service Level Objectives sind messbare Ziele, die wir täglich nachverfolgen. Wir arbeiten an realer, messbarer Verlässlichkeit, nicht an Vertrags-Konformität. Sie sehen täglich, wie Ihr Betrieb gegen die definierten SLOs läuft — kein Sechs-Monats-Reporting-Theater.

  3. Prinzip 03 — Toil-Reduktion

    Toil ist im SRE-Sprech die manuelle Routine-Arbeit, die nicht skaliert. Wir reduzieren Toil systematisch durch Automatisierung. Das ist nicht nur kosten-effizient — es macht den Betrieb auch verlässlicher, weil menschliche Fehler bei wiederholten Routine-Aufgaben die häufigste Ausfall-Ursache sind.

Onboarding — Inventur statt Blindflug

Bevor wir Ihren Betrieb übernehmen, lernen wir ihn kennen. Diese Onboarding-Phase ist der wichtigste Risiko-Filter im Managed-Infrastructure-Service. Sechs Liefer-Bausteine, drei bis sechs Wochen bis zur Übernahme.

  1. Liefer-Baustein 01 — Infrastruktur-Inventur (Hauptartefakt)

    Was läuft heute, wo, mit welchen Tools, in welchem Zustand. Cloud-Konten, Kubernetes-Cluster, Datenbanken, Middleware, Bestandssysteme — strukturiert dokumentiert. Das Inventur-Dokument ist die Basis für alles Folgende.

  2. Liefer-Baustein 02 — Monitoring-Stack-Setup

    Wir setzen oder erweitern den Monitoring-Stack: Metriken (Prometheus, Grafana), Logs (Loki oder Elasticsearch), Tracing (Tempo oder Jaeger), Application-Monitoring (Sentry). Was nicht messbar ist, ist nicht zuverlässig.

  3. Liefer-Baustein 03 — SLO-Definition pro Service

    Wir definieren mit Ihnen gemeinsam, was Verlässlichkeit für jeden Service heißt. Welche Latenz ist akzeptabel? Welche Verfügbarkeit ist Pflicht? Welche Error-Rate ist tolerierbar? Service Level Objectives statt vager Versprechen.

  4. Liefer-Baustein 04 — Runbook-Übernahme und Eskalations-Wege

    Die existierenden Operations-Anleitungen werden in unser Team übergeben und mit Senior-Profilen aus Ihrer IT verifiziert. Klare Eskalations-Wege und On-Call-Rotation werden definiert — wer wann erreichbar ist, wie eskaliert wird, was bei welcher Severity passiert.

  5. Liefer-Baustein 05 — Automatisierungs-Roadmap

    Wir identifizieren die größten Toil-Quellen — manuelle Routine-Arbeiten, die heute Senior-Zeit binden — und planen ihre Automatisierung. Das ist eine konkrete Roadmap, kein Buzzword-Versprechen.

  6. Liefer-Baustein 06 — Hyper-Care-Plan für die ersten vier Wochen

    Die ersten vier Wochen nach Go-Live laufen im Hyper-Care-Modus mit erhöhter Aufmerksamkeit und engerer Abstimmung. Danach geht der Betrieb in den Regelmodus über. Hyper-Care reduziert das Risiko der Übergabe deutlich.

Betriebs-Spektrum — was wir betreiben, was nicht

Managed Infrastructure Services werden im Markt überversprochen. Wir benennen klar, was wir betreiben — und was bewusst nicht in unser Liefer-Modell passt.

Was wir betreiben

  • Cloud-Infrastruktur — AWS, Azure, Google Cloud sowie deutsche Cloud-Anbieter (STACKIT, IONOS) bei Souveränitäts-Anforderung
  • Kubernetes-Cluster — von Multi-Tenant-Setups bis zu produktionskritischen Workloads, mit Helm, Argo CD, GitOps-Workflows
  • Datenbank-Operations — PostgreSQL, MySQL, MongoDB, Redis. Backups, Failover, Performance-Tuning, Replikation
  • API-Plattformen und Microservices — REST-APIs, GraphQL-Endpoints, Service-Mesh, API-Gateways
  • Web-Anwendungen — produktive B2B-Portale, Frontend plus Backend, CDN- und Caching-Strategien
  • KI-Lösungen — Wissens-Assistenten, KI-Agenten, Inferenz-Endpoints (verzahnt mit Enterprise AI und KI-Agenten)

Was wir bewusst NICHT betreiben

  • Klassischer First-Level-Help-Desk und User-Support — das ist nicht unsere Welt
  • Hardware-Wartung vor Ort — andere Spezialisten, andere Verträge
  • SAP-Operations im IS-U- und BRIM-Sinne — unsere SAP-Nischen-Seiten haben dafür Spezial-Setups
  • Reine On-Premise-Mandate ohne Cloud-Anteile — zu spezielles Operations-Wissen

Was technisch hinter unserem Betrieb steht

Keine Versteck-Begriffe — wir benennen die wichtigsten Operations-Bausteine direkt. Welche konkrete Tool-Auswahl zu Ihrem Mandat passt, klären wir im Erstgespräch.

Monitoring-Stack

Prometheus und Grafana für Metriken. Loki oder Elasticsearch für Logs. Tempo oder Jaeger für Distributed Tracing. Sentry für Application-Monitoring. PagerDuty oder Opsgenie für On-Call und Eskalation.

Cloud-Targets

AWS, Azure, Google Cloud für internationale Skalierung. Deutsche Cloud-Anbieter STACKIT und IONOS bei Sovereign-Anforderung. Multi-Cloud-Setups bei Anbieter-Diversifizierung.

Automatisierung

Terraform für Infrastructure-as-Code. Ansible für Configuration Management. GitHub Actions oder GitLab CI für CI/CD-Pipelines. Argo CD für GitOps-basierte Deployments.

Container und Orchestrierung

Kubernetes als Standard. Docker für Container-Build. Helm Charts für Deployment-Pakete. Service Meshes (Istio, Linkerd) bei Microservices-Setups.

Backup und Recovery

Velero für Kubernetes-Backups. Cloud-native Backup-Services pro Provider. Restore-Tests als Standard, nicht als Ausnahme.

Security-Stack

IAM und Rollen-Modelle pro Cloud. Secrets-Management (Vault, AWS Secrets Manager). Schwachstellen-Scanning (Trivy, Snyk). Compliance-Monitoring nach BSI-Grundschutz und DSGVO.

Bestehende Tool-Stacks übernehmen wir, wo das sinnvoll ist. Wir wechseln nicht aus Prinzip die Tools, sondern aus Sinn — wenn ein bestehender Stack läuft, lassen wir ihn laufen.

Klassische MSPs reagieren. SRE-Teams gestalten.

Wir sprechen oft mit Mittelständlern, die ihre Operations an klassische Managed Service Provider geben — oder die überlegen, das Inhouse-Team aufzustocken. Wir verstehen beide Reflexe und sagen trotzdem: das ist meistens das falsche Modell.

  1. 1 — Ticket-Tunnel verkürzt nicht die Mean Time to Resolution

    Klassische MSPs arbeiten in Eskalationsstufen — Junior bearbeitet, eskaliert an Senior, eskaliert an Architekt. Bei einem produktionskritischen Incident kostet diese Tunnel-Logik drei bis sechs Stunden, bevor ein Senior das System überhaupt sieht. Bei uns ist der Senior von Minute eins am Problem.

  2. 2 — Automatisierung skaliert, Personalaufstockung nicht

    Wer Operations skaliert, indem er Personal aufstockt, betreibt klassisches Operations. Wer skaliert, indem er Toil automatisiert, betreibt SRE. Der Unterschied wird in zwei Jahren sichtbar — ein klassisches Team ist dann am Personalmangel verzweifelt, ein SRE-Team läuft mit derselben Mannschaftsstärke und betreibt deutlich mehr.

  3. 3 — SLOs sind messbar — SLAs sind nur juristisch

    Ein Service Level Agreement gibt Ihnen einen Vertragsschaden, wenn der Anbieter nicht liefert. Ein Service Level Objective gibt Ihnen jeden Tag eine konkrete Messung, ob der Betrieb gerade auf Zielkurs ist. Bei uns sehen Sie täglich, wie Ihr Betrieb gegen die definierten SLOs läuft — kein Sechs-Monats-Reporting-Theater.

  4. 4 — Junior-First-Level zahlt Senior-Tagessätze für Junior-Bearbeitungszeit

    Klassische MSPs fakturieren Senior-Tagessätze, auch wenn ein Junior das Ticket zwei Stunden lang bearbeitet, bevor es eskaliert wird. Sie zahlen für Bearbeitungszeit, nicht für Bearbeitungs-Substanz. Bei uns gibt es nur Senior — keine versteckten Junior-Bearbeitungsschichten.

  5. 5 — Inhouse-Operations ohne 24/7-Senior ist Russisches Roulette

    Wer den IT-Betrieb mit einem 9-bis-18-Uhr-Team macht, hofft auf den Sonntag. Jeder Incident außerhalb der Arbeitszeit eskaliert privat — der Operations-Lead arbeitet de facto kontinuierlich, brennt aus oder wechselt zum Konzern. Senior-Teams im Outsourcing-Modell sind nicht teurer als der Burnout-Folgeaufwand — und planbar verlässlich.

Verbandlich verankert im deutschen Mittelstand

InnoShore ist Mitglied im Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi). Der BITMi vertritt die Interessen mittelständischer IT-Dienstleister in Deutschland — also genau die Liga, in der wir arbeiten. Für uns ist die Mitgliedschaft kein Reklame-Aufkleber, sondern ein Schulterschluss mit unserer Zielgruppe.

Managed Infrastructure Services sind ein Pfeiler — vier weitere ergänzen das Bild.

Enterprise AI

KI-gestütztes Monitoring (AIOps) ist optional Teil des Betriebs — die volle Organisations-Achse mit Integration, Governance und Eval-Harness liegt bei Enterprise AI.

Enterprise AI

Cloud-Governance & Compliance

Bei regulierten Branchen oder Sovereign-Anforderung betreiben wir auf deutsche Cloud-Anbieter (STACKIT, IONOS). Die volle Souveränitäts-Klärung liegt auf der Jurisdiktions-Achse.

Cloud-Governance & Compliance

KI-Agenten

Wenn Ihre Software einen Wissens-Assistenten oder einen handelnden KI-Agenten einbinden soll, gibt es die Fähigkeitsachse als eigene Lösung — von der Q&A-Antwort bis zum mehrstufig handelnden Agenten mit menschlicher Freigabe.

KI-Agenten

Individuelle Softwareentwicklung

Produktionsreife Software vom Konzept bis zum Betrieb, mit drei Prinzipien und einer Discovery-Phase, die Fehlinvestitionen früh sichtbar macht.

Softwareentwicklung

Drei Wege in unser Modell — je nachdem, wie Sie IT beziehen.

Industrie & Mittelstand

Sie verantworten IT in einem Mittelstands-Unternehmen — Industrie, Energiewirtschaft, Bahn, Public Sector, Pharma oder Defence. Wir liefern Senior-Profile und schlüsselfertige Lösungen mit deutschem Vertragsrahmen und Branchen-Verständnis.

Industrie & Mittelstand

Personaldienstleister

Sie haben Sourcing-Mandate Ihrer Endkunden und brauchen einen verlässlichen Sub-Channel-Partner mit dokumentierter Substanz in mehreren Tech-Bereichen und Nischen-Zugang (BRIM, IS-U, Energy Trading).

Personaldienstleister

IT-Consulting

Sie haben das Mandat akquiriert und brauchen Senior-Profile mit Implementierungs-Tiefe als Teil-Liefer-Partnerschaft — über einen oder mehrere Tech-Bereiche hinweg, aus Deutschland, EU-Nearshore oder Offshore.

IT-Consulting

Was uns oft gefragt wird.

FAQ 1 Was unterscheidet Sie von einem klassischen Managed Service Provider?

Senior-Quote und SRE-Methodik. Klassische MSPs arbeiten mit Ticket-Tunneln und Junior-First-Level. Wir arbeiten mit kleinen Senior-Teams direkt am System und nach Site-Reliability-Engineering-Prinzipien: SLOs statt SLAs, Toil-Reduktion, Post-Mortems. Das ist nicht teurer, aber deutlich verlässlicher.

FAQ 2 Was unterscheidet Sie von einer Inhouse-Operations-Aufstockung?

24/7-Verfügbarkeit ohne Personalaufstockung. Inhouse-Operations-Teams im Mittelstand schaffen selten echte 24/7-Abdeckung — das scheitert an Personal-Kosten und Burnout-Risiko. Wir liefern die 24/7-Schicht als Service.

FAQ 3 Wie lange dauert das Onboarding bis zum produktiven Betrieb?

Drei bis sechs Wochen bis zur kompletten Übernahme inklusive sechs Liefer-Bausteinen (Inventur, Monitoring, SLOs, Runbooks, Automatisierungs-Roadmap, Hyper-Care-Plan). Danach vier Wochen Hyper-Care, dann Regelmodus.

FAQ 4 Was sind SLOs und warum sind sie wichtiger als SLAs?

SLA = Service Level Agreement (vertragliche Konsequenz bei Nicht-Erreichen). SLO = Service Level Objective (tägliche messbare Zielsetzung). SLOs sind das, was wir täglich nachverfolgen — Ihre Verlässlichkeit wird real messbar, nicht nur juristisch versichert.

FAQ 5 Übernehmen Sie auch bestehende Tool-Stacks?

Ja. Wir wechseln nicht aus Prinzip die Tools, sondern aus Sinn. Wenn ein bestehender Stack läuft, lassen wir ihn laufen und arbeiten mit dem, was da ist. Tool-Wechsel diskutieren wir nur, wenn es echten Mehrwert bringt.

FAQ 6 Wie funktioniert das mit Cloud-Souveränität?

Bei regulierten Branchen oder Sovereign-Anforderung betreiben wir auf deutsche Cloud-Anbieter (STACKIT, IONOS). Die volle Souveränitäts-Klärung liegt auf der Cloud-Governance-Lösung — Architektur statt Vertragsklausel.

FAQ 7 Was ist AIOps und brauche ich das?

AIOps ist KI-gestützte Anomalie-Erkennung im IT-Betrieb. Statt klassischer Threshold-Alerts (CPU bei 80 Prozent — Alarm) lernt ein KI-Modell das normale Verhalten Ihrer Services und meldet Abweichungen. Sinnvoll bei komplexen, hochvolumigen Setups — nicht zwingend für jeden Kunden. Wir diskutieren das im Erstgespräch.

FAQ 8 Wer ist mein Vertragspartner?

Immer die GLJ Tech GmbH mit Sitz in Münster, Deutschland. Auch bei Liefer-Modellen mit EU-Nearshore-Anteilen ist der Vertragsrahmen deutsch. Eine Rechnung, ein Ansprechpartner, ein deutscher Gerichtsstand.

FAQ 9 Wie sind die On-Call-Regeln und Eskalations-Wege?

Senior-Engineers in Deutschland und EU-Nearshore mit klar definierter On-Call-Rotation. Eskalations-Wege werden im Onboarding mit Ihnen verbindlich festgelegt. Eskalations-Ansprechpartner sind immer Senior, nicht Junior-First-Level.

FAQ 10 Wie sind die Tagessätze positioniert?

Mittelständische Tagessätze. Konkrete Sätze und Service-Pakete werden im Erstgespräch transparent kommuniziert — abhängig von Stack-Komplexität, SLO-Zielen und Liefer-Modell.

Kontakt

Sondieren Sie Ihren IT-Betrieb — oder fragen Sie ein Operations-Mapping an.

Wenn Sie strategisch über Managed Infrastructure Services reden wollen — Vier-Säulen-Logik, SRE-Methodik, SLO-Definition, deutscher Vertragsrahmen, AIOps-Verzahnung —, ist das Erstgespräch der richtige Einstieg. Wenn Sie ein konkretes Mandat haben und ein Mapping anfragen möchten: das Formular bringt uns schnell in die Tiefe. Beides geht.

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